Philips CD 1861 Vergleich [y]
Panasonic, Gigaset, Telekom – und Philips. Dies sind die bekanntesten Anbieter von Festnetztelefonen auf dem deutschen Markt. Der niederländische Elektronikhersteller Philips unterscheidet sich dabei von seinen Konkurrenten: Zwar hat er ein breites Produktportfolio im Handybereich, jedoch bietet er dieses in Deutschland nicht an. Das Angebot von Philips in Deutschland beschränkt sich ausschließlich auf Schnurlostelefone und mit dieser Strategie ist das Unternehmen hierzulande sehr erfolgreich. Der Grund dafür ist nicht zuletzt die Sprachqualität der Telefone von Philips, die regelmäßig als ausgezeichnet bewertet wird. Aber auch das Portfolio an Telefonen ist trotz der Beschränkung auf Schnurlosmodelle beachtlich.
Philips bietet Modelle in unterschiedlichen Qualitätsstufen an. Die wichtigsten Eigenschaften der einzelnen Modelle sind bereits an der Bezeichnung des Telefons ersichtlich. Dies beweist: Das Unternehmen gestaltet seine Produktpalette klar und übersichtlich.
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Die CD-Baureihe
Die CD-Baureihe ist eine der wichtigsten Baureihen von Philips. Sie teilt sich in vier Qualitätsstufen auf, die sich in ihren Eigenschaften voneinander unterscheiden. Mit dieser Baureihe kann das Unternehmen nahezu alle Ansprüche an ein Schnurlostelefon abdecken. Vom preisgünstigen Telefon ohne nennenswerte Extras bis hin zum extravaganten Modell mit vielen Extras ist für jedes Bedürfnis etwas dabei:
Die 1000er-Reihe zeichnet sich als zweckmäßiges Einsteigermodell für den kleinen Geldbeutel aus. Sonderfunktionen sucht man hier vergeblich.
Auch bei der 2000er-Reihe gibt es keinen nennenswerten Extras. Im Gegensatz zu den 1000er-Modellen ist der Klang von höherer Qualität.
Die 4000er-Reihe hat hier schon einiges mehr zu bieten. Mit praktischen Zusatzfunktionen eignet sie eignet sich besonders gut für junge Familien. Besonders erwähnenswert ist hier die Babyfon-Funktion.
Die Luxusmodelle der CD-Baureihe befinden sich in der 6000er-Reihe. Hier gibt es diverse Extras wie Farbdisplay oder besondere VIP-Klingeltöne.
Alle Philips-Telefone verfügen über einen Eco-Modus. Das heißt, dass sie sich im Standby-Betrieb ausschalten und dadurch die Sendeleistung deutlich verringern.
Die XE- und XL-Baureihe
Weiterhin unterscheidet das Unternehmen die XE- und die XL-Reihe. Hier steht XE für Extravaganz und XL für eine besonders benutzerfreundliche Bedienung.
Wie schon diese Bezeichnungen vermuten lassen, ist die XE-Baureihe in einem höheren Preisniveau angesiedelt als die CD-Reihe. Deshalb wartet sie mit einer hohen Klangqualität auf. Wie bei der CD-Reihe gilt: Je höher die Modellnummer, desto besser ist die Ausstattung.
Die XL-Reihe ist darauf ausgerichtet, dass sie älteren Menschen die Benutzung so einfach wie möglich macht. Gut lesbare Displays, größere Bedienelemente, aber auch ein hochwertiges Design soll diese Zielgruppe ansprechen.
Baureihen vernetzbarer Telefone
Eine Vernetzung von verschiedenen Kommunikationsmitteln ist mit Geräten der SE- und S-Reihen möglich. Das ThinkLink-Label steht dafür, dass es beispielsweise möglich ist, ein Bluetooth-Headset für Festnetzgespräche anzuschließen oder mobile Anrufe auf ein schnurloses Telefon umzuleiten. Das Ergebnis ist eine bessere Klangqualität.
Gesteigert werden diese Baureihen in der MobileLink-Reihe. Benutzer haben die Möglichkeit, ihre Kontakte vom Handy oder Google-Account direkt auf das Telefon herunterzuladen. Auch äußerlich unterscheiden sich manche Telefone dieser Baureihen kaum von Handys. Die Übergänge vom Schnurlos- zum Mobiltelefon sind fließend.
Die VOIP-Baureihe für reine Internettelefonie ist dagegen immer weniger gefragt. Grund für den sinkenden Bedarf ist, dass man mittlerweile normale Telefone an fast alle DSL-Router anschließen kann.
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